Best of Baden-Baden

29 durch Bandscheibenschäden sowie Irritationen und Blockaden der Iliosakralgelenke verursacht werden, verwendet Dr. Schmutz die minimal-invasive Mikrotherapie, wobei unter Monitorkontrolle die Injektionskanüle an der Wirbelsäule millimetergenau am Schmerzmaximum platziert wird. Durch die exakte Injektion von schmerzlindernden und entzündungshemmenden Substanzen wird eine rasche und nachhaltige Schmerzlinderung erreicht. Mit seinen sanften und alternativen Therapiemethoden hat der Schmerztherapeut Dr. med. Fritz Schmutz eine hohe Erfolgsquote. Sobald die Schmerzen unter Kontrolle sind, folgen die weiteren physiotherapeutischen Behandlungen. Dr. med. Fritz Schmutz erstellt für den Behandlungserfolg ein breites und individuelles Rekonvaleszenz-Programm für den betroffenen Patienten, das von den spezialisierten und erfahrenen Physiotherapeuten angewandt wird, mit denen Dr. Schmutz eng zusammenarbeitet. Die Patienten gewinnen Lebensqualität und Lebensfreude zurück. Dr. med. Fritz Schmutz definiert seine Motivation: „Mein Therapieprinzip beruht immer darauf: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Dabei ist mein Hauptbestreben, möglichst schonende Therapiemethoden einzusetzen unter Verwendung von alternativen Therapieverfahren mit dem Ziel einer effektiven Regeneration geschädigter Gewebestrukturen für einen schnelleren und besseren Heilungsprozess ohne Nebenwirkungen!“ Dr. med. Fritz Schmutz Privatpraxis Orthopädische Schmerztherapie Ludwig-Wilhelm-Str. 8 | 76530 Baden-Baden Tel.: +49 7221 39 896-0 Fax: +49 7221 39 896-19 E-Mail: info@dr-schmutz.de www.dr-schmutz.de Orthopaedist and spine specialist Dr. Fritz Schmutz has been passionately dedicated to optimizing conservative orthopaedic pain therapies for more than twenty years. Using highly specialized imageguided intervention techniques, he localizes the inflamed and thus painful areas precisely and accurately in order to inject the pain-relieving preparations in small but very efficient doses in minimally invasive microtherapy in the immediate vicinity of the pain peak. Biological and endogenous substances are used, such as autologous plasma, the newly developed liquid implant for arthritic joints or collagen fragments to accelerate natural repair processes in sports injuries. As soon as the pain is under control, further physiotherapy treatments follow according to an individually defined convalescence plan for the patient.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ0ODk0